Ruhr-Gymnasium Witten

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Hajime: Sensei Knier und seine Judoka auf der Tatami im Schulsport-Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia & Paralympics" in Berlin30.09.2019

Beim Schulsport-Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia & Paralympics" in Berlin kämpften in der Woche vom 23.9. die Landessieger der Wettkampfklasse III aus Nordrhein-Westfalen, die Judoka des Ruhr-Gymnasium Witten um Medaillen und Platzierungen.

Für das Ruhr-Gymnasium Witten gingen Zehra Yilderim, Asli Aydogan, Helene Jahnke, Lotta Englich, Anna Schüttler, Vera Engelkamp, Erin Drzysga und Cristina Leckebusch mit ihrem Betreuer Christopher Knier an den Start, unterstützt wurden wir von unserem Judomentor Kjell Kämmers und der Jugendtrainerin der SU Annen, Kristina Secertzis.

In diesem Jahr wurde den jungen Sportlerinnen und Sportlern in der Bundeshauptstadt eine ganz besondere Auftaktveranstaltung geboten, denn der weltweit größte Schulsportwettbewerb feierte sein 50-jähriges Jubiläum. Aus diesem Grund konnten die Athletinnen und Athleten die große Eröffnungsfeier im Berliner Olympiastadion erleben. Unser Bundespräsident war auch da und hielt eine kurze Rede über seine - leider nicht zu dem Bundesfinale führende - Fußballkarriere.

Am Montag und Dienstag fanden dann die Platzierungskämpfe statt, wobei wir als erstes direkt auf den späteren Bundessieger, die Sportschule Potsdam trafen. Hier zeigte sich, dass zwischen unserer Mannschaft, in dem genau die Hälfte der Kämpferinnen überhaupt in einem Judoverein trainieren, und einer Schule, in der die Schülerinnen jeden Tag drei Stunden Judotraining im Stundenplan haben, doch ein kleiner Unterschied besteht;) Wir haben uns dennoch teuer verkauft, und in dernachfolgenden Partie gegen Glückstadt aus Schleswig-Holstein gewonnen.

Am zweiten Tag bekamen wir es mit dem Zweiten des Vorjahres zu tun, dem Sportgymnasium Jena. Leider waren auch die für uns unschlagbar, anders als das Gymnasium Rütesheim aus BW, gegen die wir sehr unglücklich verloren. Im letzten Duell besiegten wir dann die Mädchen aus Bad Schwallbach aus Hessen und konnten uns einen hervorragenden 7. Platz sichern.

Am Mittwoch wurde erstmals ein Mixed-Team-Wettbewerb ausgetragen, bei dem wir zusammen mit den Jungs aus Bottrop (Landessieger WK III männlich) ein Team aufstellten. Hier hatten wir leider wieder etwas Pech bei unseren Gegnern, und so erreichten wir nach spannenden Kämpfen mit Niederlagen gegen starke Mannschaften aus Sachsen-Anhalt (1:5), Brandenburg (0:6) und Baden-Württemberg (2:4) sowie einem Sieg gegen das Team aus Niedersachsen (4:3) nach einem Entscheidungskampf, den Vera Engelkamp unter tobendem Beifall für uns gewann, am Ende den zehnten Platz.

Zum Abschluss gab es dann eine Siegerehrung und Abschlussparty in der Max Schmeling Halle.

Unserer Mannschaft wurde von den Kampfrichtern gleich mehrfach Hochachtung dafür ausgesprochen, dass wir mit einem im Durchschnitt so niedrig graduerten Team (neben unseren drei erfahrenen Judoka haben wir vier frische Gelbgurte und einen frischer Weißgelbgurt) so gut im Bundesfinale abgeschnitten haben - wobei einige unsere jungen Kämpferinnen schon viel Kampferfahrung im Ringen oder Kickboxen hatten ;)

Wenn auch du Lust hast, einmal Kampfsport auszuprobieren oder dir vorstellen kannst, auch einmal für unsere Schule auf die Matte zu gehen - unsere AG findet Mittwochs nach der 6. Stunde statt.

Herr Knier


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