Ruhr-Gymnasium Witten

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Julia Irmler verteidigtihren Titel bei den Deutschen Meisterschaften im Ergometer-Fahren06.02.2018

Am vergangenen Wochenende fand in Essen-Kettwig Deutschlands größter Wettkampf im Ergometerfahren statt, die  „Deutsche Indoor-Rowing Meisterschaft“.  Fast 1000 Teilnehmer/innen aus dem gesamten Bundesgebiet, die auf bis zu 35 Ruderergometern in ihren Altersklassen gegeneinander starten, verleihen der Veranstaltung ein besonderes Flair.  Auch das WDR-Fernsehen berichtete wieder von dieser Veranstaltung, bei der sich die Sieger bei den älteren Junioren und Senioren für die Weltmeisterschaften in Boston qualifizieren.

Für die Kinderruderer des Ruder-Club Witten gingen auch einige Aktive des Ruhr-Gymnasiums an den Start. Nach ihrem Erfolg im letzten Jahr gehörte Julia Irmler sicher auch wieder zu den Favoritinnen im Rennen der Mädchen des Jahrganges 2005. Von Rennbeginn an ließ Julia  keinen Zweifel daran, wer von den 28 gemeldeten Teilnehmerinnen als Siegerin ins Ziel fuhr. Bis zur 500m-Marke konnte eine Ruderin von Hansa Dortmund noch halbwegs folgen, dann setze sich Julia Schlag um Schlag ab und lag über die 1000m-Distanz mit einer Endzeit von 3.42 Minuten fast 13 Sekunden vorne. Damit konnte sie ihren Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen. Besonders hervorzuheben ist, dass Julia mit dieser Zeit sogar bei den 14-jährigen Mädchen gewonnen hätte.  Julia war im Jahr 2015 mit einigen Klassenkameradinnen zur AG Rudern gestoßen, konnte im Herbst 2016 ihre erste Regatta fahren und sich im Jahr 2017 bereits in einem Vierer des Jahrganges 2004 für den Bundeswettbewerb in Brandenburg qualifizieren.

Auch die weiteren Teilnehmerinnen des Ruhr-Gymnasiums erreichten hervorragende Ergebnisse und konnten ihre persönlichen Bestzeiten z.T. erheblich verbessern. Johanna Thiele auf Platz 8 bei den Mädchen 2006, Melina Möller und Mia Letkowski bei den Mädchen 2005 auf Platz 16 bzw 24 sowie Annika Domke und Marle Heldt auf den Plätzen 14 und 20 bei den Mädchen 2004 konnten mit ihren Leistungen sehr zufrieden sein.

Alle Ruderinnen bis auf Melina haben über die AG Rudern zum Sport gefunden. Und alle freuen sich nun, wenn das Hochwasser verschwindet und wieder auf der Ruhr gerudert werden kann.

Uwe von Diecken

 


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