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Fahrt des Q1- Kurses Französisch nach Paris04.02.2018

Am späten Abend des 31. Januar machten sich die Französisch-Lerner der Q1 mit Frau Lackner und Herrn Nitsche mit dem Bus auf den Weg nach Paris.

Nach der Nachtfahrt in Paris angekommen stand als erstes eine Stadtrundfahrt mit einigen Fotostopps auf dem Programm. Auf diese Weise konnten wir uns bereits einen Überblick über die Stadt verschaffen und die Wahrzeichen der Stadt wie Sacré-Coeur, den Eiffelturm oder die Seine bestaunen.

Nach Beziehen der Hotelzimmer und dem Mittagessen haben wir uns gemeinsam mit der Metro auf den Weg in die Stadt gemacht und uns den Eiffelturm noch einmal von Nahem bewundert. Auch das in der Nähe gelegene Musée de l‘Armée und den Invalidendom betrachteten wir bei einem anschließenden Spaziergang aus nächster Nähe. Abends gewannen wir dann einen näheren Eindruck vom ältesten Teil der Stadt, der Ile de la Cité mit ihrer wunderschönen Wächterin Notre Dame.

Am nächsten Tag begannen wir unsere Stadterkundung vor dem monumentalen Louvre. Von dort aus ging es über die Gärten der Tuillerien und den Place de la Concorde Richtung Champs Elysées. Ein kleiner Umweg führte uns an dem beeindruckenden Grand und dem Petit Palais vorbei zum pompösen Pont Alexandre III, von welchem aus wir einen imposanten Blick über beide Ufer der Seine hatten. Schließlich ging es zurück über den Champs Elysées zum Arc de Triomphe, einem weiteren monumentalen Wahrzeichen der Stadt.

Nach dem Mittagessen und einer ausgedehnten Shoppingtour auf den Champs Elysées besuchten wir die nächste Attraktion der Stadt, das Musée d’Orsay, ein Kunstmuseum, welches sich in einem alten Bahnhofsgebäude befindet und dessen Sammlung französischer Impressionisten weltweit einzigartig ist. Vom Musée aus ging es dann zu Fuß an der Seine entlang und vorbei an der berühmten Sorbonne wieder ins Quartier Latin, ein belebtes Studentenviertel, welches wir auf eigene Faust erkundeten und wo wir zu Abend speisten.

Der letzte Tag begann an der Pariser Moschee, auf deren Innenhof wir einen kleinen Blick erhaschen konnten. Von hier aus liefen wir über die Rue Mouffetard zum Pantheon, ebenfalls eine beeindruckende und kolossale Sehenswürdigkeit von Paris. Weiter ging es über den Jardin du Luxembourg auf den Boulevard Saint-Germain. Hier konnten wir das Viertel Saint Germain des Prés auf eigene Faust erkunden und natürlich war auch wieder eine kulinarische Stärkung angesagt. Daraufhin besichtigten wir das Musée de l’Orangerie, in welchem wir vor allem die zwei Säle mit den riesigen Seerosenbildern von Monet bestaunten.

Im Anschluss fuhren wir mit der Metro nach Montmartre, wo wir die wunderschöne Kirche Sacré Coeur noch einmal im Dunkeln bewundern konnten. Aber auch für den Ausblick auf die hell erleuchtete und glitzernde Stadt lohnte sich der Aufstieg über die zahlreichen Treppen. Am Place du Tertre angekommen, gingen wir selbstständig auf Erkundungstour im Viertel und aßen in einem der zahlreichen kleinen Restaurants zu Abend.

Zum Abschluss ging es dann noch einmal gemeinsam in das belebte Quartier Latin und schließlich saßen wir um 24 Uhr alle im Bus, welcher uns über Nacht wieder nach Witten brachte.

Am nächsten Morgen waren wir gegen 9 Uhr zurück in Witten. Ziemlich müde und erschöpft zwar, aber auch mit einem Glitzern in den Augen und dem Gefühl eine erkenntnis- und erlebnisreiche Fahrt verbracht zu haben.

K. Lackner

     

 


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