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Julia Irmler siegt bei den Deutschen Meisterschaften im Ergometer-Fahren05.02.2017

Am vergangenen Wochenende fand in Essen-Kettwig Deutschlands größter Wettkampf im Ergometerfahren statt, der dieses Jahr als „Deutsche Indoor-Rowing Meisterschaft“ ausgeschrieben war. Fast 900 Teilnehmer aus 91 Vereinen bundesweit verleihen dieser Meisterschaft ein besonderes Flair, wenn bis zu 40 Ruderer/innen gleichzeitig gegeneinander antreten vor ca. 2000 Zuschauern, begleitet von entsprechender Disco-Musik. Auch das WDR-Fernsehen berichtete wieder von dieser Veranstaltung, bei der sich die Sieger bei den Junioren und Senioren für die Weltmeisterschaften in Boston qualifizieren. U.A. waren auch 6 Teilnehmer der Olympischen Spiele in Rio am Start.

Für die Kinderruderer des Ruder-Club Witten gingen auch einige Aktive des Ruhr-Gymnasiums an den Start. Und Julia Irmler aus der 6c gelang der ganz große Wurf mit ihrem Sieg bei den Mädchen des Jahrgangs 2005, dem ersten Erfolg für den Ruder-Club Witten bei den Kinderruderinnen in diesem Wettbewerb überhaupt. Julia war im letzten Jahr mit einigen Klassenkameradinnen zur AG Rudern gestoßen und konnte im Herbst 2016 ihre erste Regatta fahren. Im Winter hat sie dann konsequent während des Trainings, aber auch zu Hause auf dem Ergometer  geübt. Zu Beginn des Winters schaffte sie auf der 1000 m-Strecke eine Zeit von 4.15 Minuten, kurz vor dem Wettkampf stand eine 4.02 als Bestzeit zu Buche.

13 Meldungen waren zu Julias Rennen eingegangen. Trotz großer Nervosität konnte sie vom Start weg ging in Führung gehen und hielt sich konsequent an die Zeitvorgaben der Trainer, um über die 1000m-Strecke nicht zu „überpacen“. Zur Streckenhälfte hatte sie mit einer Durschnittszeit von 1.57 pro 500 m bereits einen Vorsprung von 15 m herausgefahren, der auf den nächsten 250m nahezu konstant blieb.  Im Endspurt liess sie nichts mehr anbrennen und konnte unter der Anfeuerung der Wittener  völlig erschöpft aber überglücklich den Sieg einfahren. Julias Siegerzeit von 4.00.7 hätte sowohl bei den 12-jährigen Jungen als auch bei den 13-jährigen Mädchen für einen Podestplatz gereicht.

Weiterhin am Start waren Melina Möller, die als siebtplatzierte bei den Mädchen 2005 ebenfalls ihre Bestzeit deutlich steigern konnte und Marle Heldt bei den Mädchen 2004, die in einem sehr großen Teilnehmerfeld gute 19. wurde.

Uwe von Diecken

Zum Bericht der WAZ vom 01.02.2017

 

 

 

 


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