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Überlebende des Holocaust berichten der Q1 und Q2 von ihren schlimmen Kindheitserlebnissen19.09.2016

Das Ruhr-Gymnasium empfing als Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage am Montag, den 19.09.2016, Überlebende des Holocaust als Zeitzeugen in der gut gefüllten Aula. Zwei unserer Gäste erzählten dabei den Schülerinnen und Schülern aus der Q1 und Q2 sowie den anwesenden Lehrerinnen und Lehrern von ihren schlimmen Kindheitserlebnissen. Darüber hinaus hatte das Auditorium die Möglichkeit erhalten, viele Fragen an Efim Vaserman und David Katz zu stellen.

Zum Ende der Begegnung überreichten drei Schüler den Gästen aus Israel symbolträchtige Geschenke: Es sind Tulpenzwiebeln zum Einpflanzen und eine gebastelte Brücke. Das eine als Zeichen der Verbundenheit und Hoffnung, das andere als „Brücke zwischen den Ländern und den Generationen“.

zum Artikel der WAZ

 

 

 

 

 

 

 


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