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Konstruktion von Erinnerung – Ausstellung der Q111.05.2016

Am Dienstag, den 3.5.2016 luden die Schülerinnen und Schüler der Q1 zu einer Ausstellung in das Kunstatelier der Schule ein. In der besonderen Atmosphäre des Ateliers zeigten sie inmitten des Schulalltags (und doch fernab davon), woran sie in den letzten Wochen gearbeitet haben: zu sehen waren Installationskästen aus Schuhkartons und alten Koffern, auch ein Geigenkasten ist dabei. In diesen präsentierten sie die Ergebnisse einer Auseinandersetzung mit dem Thema „Erinnerungen“.

Sie erinnern jeweils an eine Person und deren Schicksal. Frei nach dem Motto „In der Kunst ist alles erlaubt“ verknüpften die Schülerinnen und Schüler der Q1 ihr Wissen mit ihren Vorstellungen und Erfundenem. Sie flochten eigene Erinnerungsstücke und Fundstücke ein, um ihre Erzählung zu konstruieren. Schriftstücke wurden „auf alt gemacht“, Familienfotos in einen neuen Zusammenhang gebracht und fiktive Zeitungsartikel erstellt. Diese Materialien gelten als Beweisstücke für die Biografie der Person, die es entweder nie gab oder die die Schülerinnen und Schüler zumindest nicht persönlich kannten.

Zum Beispiel steht ein Heißluftballon in Miniaturgröße für den Austausch von Paketen zwischen Ost-und Westdeutschland zu DDR-Zeiten. So fanden die Schülerinnen und Schüler Symbole, die uns an Themen wie Flüchtlinge, Krankheiten, Engagement und Heldentaten oder bittere Schicksalsschläge erinnern.

Am Dienstag, den 3.5.2016 luden die Schülerinnen und Schüler der Q1 zu einer Ausstellung in das Kunstatelier der Schule ein. In der besonderen Atmosphäre des Ateliers zeigten sie inmitten des Schulalltags (und doch fernab davon), woran sie in den letzten Wochen gearbeitet haben: zu sehen waren Installationskästen aus Schuhkartons und alten Koffern, auch ein Geigenkasten ist dabei. In diesen präsentierten sie die Ergebnisse einer Auseinandersetzung mit dem Thema „Erinnerungen“.

Sie erinnern jeweils an eine Person und deren Schicksal. Frei nach dem Motto „In der Kunst ist alles erlaubt“ verknüpften die Schülerinnen und Schüler der Q1 ihr Wissen mit ihren Vorstellungen und Erfundenem. Sie flochten eigene Erinnerungsstücke und Fundstücke ein, um ihre Erzählung zu konstruieren. Schriftstücke wurden „auf alt gemacht“, Familienfotos in einen neuen Zusammenhang gebracht und fiktive Zeitungsartikel erstellt. Diese Materialien gelten als Beweisstücke für die Biografie der Person, die es entweder nie gab oder die die Schülerinnen und Schüler zumindest nicht persönlich kannten.

Zum Beispiel steht ein Heißluftballon in Miniaturgröße für den Austausch von Paketen zwischen Ost-und Westdeutschland zu DDR-Zeiten. So fanden die Schülerinnen und Schüler Symbole, die uns an Themen wie Flüchtlinge, Krankheiten, Engagement und Heldentaten oder bittere Schicksalsschläge erinnern.


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